Welches sind die Städte mit dem höchsten Erdbebenrisiko in der Schweiz und dem Fürstentum Liechtenstein? (Frage 1 von 5)
a) St. Gallen, Lausanne, Winterthur
Leider falsch! Die richtige Antwort lautet b) Basel, Genf und Zürich.
b) Basel, Genf und Zürich
Richtig!
c) Neuenburg, Lugano, Schaffhausen
Leider falsch! Die richtige Antwort lautet b) Basel, Genf und Zürich.
Basel, Genf, Zürich, Luzern und Bern sind in dieser Reihenfolge die Städte mit dem höchsten Erdbebenrisiko (siehe Lektion Resultate).
Aus welchen Faktoren setzt sich das Erdbebenrisiko zusammen? (Frage 2 von 5)
a) Erdbebengefährdung, lokaler Untergrund, Verletzbarkeit der Gebäude, betroffene Personen und Werte
Richtig!
b) Intensität gemäss EMS-98, Seismizität, betroffene Infrastrukturen und Wohnbauten
Leider falsch! Die richtige Antwort lautet a) Erdbebengefährdung, lokaler Untergrund, Verletzbarkeit der Gebäude, betroffene Personen und Werte.
c) Tektonik und Geologie, Erdbebengeschichte und Wellenausbreitungsmodelle
Leider falsch! Die richtige Antwort lautet a) Erdbebengefährdung, lokaler Untergrund, Verletzbarkeit der Gebäude, betroffene Personen und Werte.
Um das Erdbebenrisiko zu ermitteln, werden in einem Modell detaillierte Informationen zur Erdbebengefährdung, zum Einfluss des lokalen Untergrunds, zur Verletzbarkeit von Gebäuden sowie zu den betroffenen Personen und Werten kombiniert (siehe Lektion Komponenten).
Welche dieser Aussage ist korrekt? (Frage 3 von 5)
a) An Orten mit weichen Sedimenten (z. B. in Seenähe) kommen Erdbeben weniger häufig vor, weil es dort keine Verwerfungen gibt.
Leider falsch! Die richtige Antwort lautet b) Ein weicher Untergrund kann die Erdbebenwellen ein Vielfaches verstärken.
b) Ein weicher Untergrund kann die Erdbebenwellen ein Vielfaches verstärken.
Richtig!
c) Je härter der lokale Untergrund, desto stärker werden die Erschütterungen wahrgenommen.
Leider falsch! Die richtige Antwort lautet b) Ein weicher Untergrund kann die Erdbebenwellen ein Vielfaches verstärken.
Erschütterungen auf Sedimenten können zehnmal stärker sein als an einem Standort auf felsigem Untergrund (siehe Lektion Komponenten in der Präsentation über den lokalen Untergrund).
Weshalb sind pauschale Aussagen über die Verletzbarkeit von Gebäude basierend auf den Baumaterialien nicht zielführend? (Frage 4 von 5)
a) Lediglich die Stabilität des Dachs ist ausschlaggebend, wie viele Schäden ein Gebäude bei einem starken Erdbeben erleidet.
Leider falsch! Die richtige Antwort lautet b) Für die Verletzbarkeit ist die Konzeption des Tragewerkes ausschlaggebend.
b) Für die Verletzbarkeit ist die Konzeption des Tragewerkes ausschlaggebend.
Richtig!
c) Es ist häufig nicht klar, welche Baumaterialien verwendet wurden.
Leider falsch! Die richtige Antwort lautet b) Für die Verletzbarkeit ist die Konzeption des Tragewerkes ausschlaggebend.
Massgebend für die Verletzbarkeit ist in erster Linie die Konzeption des Tragwerks und nicht die Baumaterialien (siehe Lektion Komponenten in der Präsentation über die Verletzbarkeit der Gebäude).
Welche der folgenden Berechnungen ist mit dem Modell nicht möglich? (Frage 5 von 5)
a) Die Auswirkungen eines Erdbebens auf ein spezifisches Gebäude.
Richtig!
b) Schnelle Schadensabschätzungen nach einem Erdbeben.
Leider falsch! Die richtige Antwort lautet a) Die Auswirkungen eines Erdbebens auf ein spezifisches Gebäude.
c) Die durchschnittlichen jährlichen Verluste aufgrund von Erdbeben aller Gemeinden und Kantonen.
Leider falsch! Die richtige Antwort lautet a) Die Auswirkungen eines Erdbebens auf ein spezifisches Gebäude.
Im Modell nicht berücksichtigt werden die Auswirkungen von Erdbeben auf ein spezifisches Gebäude, Auswirkungen auf Infrastrukturen und die Folgen sekundärer Ereignisse (z. B. Hangrutschungen oder Feuer), sekundäre wirtschaftliche Verluste (z. B. von Betriebsunterbrüchen) sowie die sozialen Folgen (z. B. von Umsiedlungen) (siehe Lektion Erdbebenrisikomodell).
Schauen Sie sich die Lektionen von Modul 2 noch einmal in Ruhe an – so frischen Sie Ihr Wissen gezielt auf.
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